REFERENZ

 

Meine Geschichte ... und mein Traum

Der Launch der neuen website ist ein sehr wichtiger Schritt für mich; in gewisser Weise symbolisiert er die Umsetzung meines Lebenstraums: mich durch den Verkauf meiner Kunst zu finanzieren - mein Leben durch meine Kunst und mein visuelles Verständnis neu zu gestallten, in diesem, mich immer wieder faszinierendem Umfeld. Wer hätte das gedacht, daß ich in der Tat die Hawaiianischen Inseln meine Heimat nennen dürfte? Ich bin so stolz (und glücklich), daß ich es bis hierher so weit geschafft habe, und so lang hab' aushalten können, eine LebensReise mit Höhen und Tiefen, so vielen Abenteuern (manche unbeschreiblich) oftmals weit entfernt vom Gewohntem, manchmal auch ganz allein, aber immer tief entschlossen es zu schaffen und meinem Traum nachzueifern, niemals aufgeben und wenn nötig, hart zu kämpfen. Wie ein weises Sprichwort sagt "The journey is the destination", oder "Die Reise ist das Ziel" Es war in der Tat eine sehr farbenfrohe und nie langweilige Reise, die mich aus meiner Heimatstadt Minden in Norddeutschland zunächst zum Studium nach Bielefeld führte, dann nach einem traumhaften Aufenthalt in der Toskana *Examensarbeit) und Studienabschluss im Bereich "Visuelle Kommunikation", direkt als Fulbright Stipendiat zum Magisterstudium an die New School for Social Research/Parsons School of Design nach Manhattan in New York führte, und schliesslich 14 Jahre später, weiter Richtung Westen auf die Hawaiianaischen Inseln schickte. Nun wohne ich also auf dewr anderen Seite des Globus. Wenn ich über Weihnachten die Eltern in Germany besuche, dann bin ich 30 Std. und fast 15,000 Km unterwegs (door to door). Prinzipiell faszinierend, wie wohl man sich als global citizen fühlen kann. Wie klein unsere Welt doch geworden ist. Ich muss sagen, irgendwie fühle ich (nach nun fast 8 Jahren auf Hawaii), dass ich an meinem Ziel angekommen bin. Zumindest weiss ich, dass ich dieses ganz besondere Fleckchen Erde für immer meine Heimat nennen möchte, und hoffentlich das Glück habe, hier meinen Lebensabend verbringen zu dürfen (in hoffentlich nicht all zu absehbarer Zukunft). - Ich hoffe und wünsche mir von ganzem Herzen, dass ich immer hier an der NorthShore of Oahu ein Heim habe: hier zu leben und zu arbeiten,  sich zu verwirklichen ... es ist ein ganz besonderes Lebensgefühl. Hier als Künstler, meinem Schaffen nachgehen zu können, mich weiter zu entwickeln und trotzdem mit der ganzen Welt verbunden zu sein, ist ein Traum, den ich zu verwirklichen suche. Diese website und dieses web-portal, dass meine Arbeiten global vermarkten kann, und (je nach Anfrage) in alle Teile dieser Welt senden kann - fasziniert mich so sehr, und diese Realisierung ist in gewisser Form auch eine Art Motor und treibende Kraft, bei der Umsetzung meines Traumes. Ich hoffe so sehr, dass meine Arbeiten vielen Menschen gefallen wird,- dass ich meinen Teil dazu beitragen kann, Hawaiianische Geschichte etwas breiter zu vermarkten, und vielen Menschen näher bringen zu dürfen; in dem von mir entwickeltem 'Look and feel, meiner 'poetischen' Interpretation von Text und Bild, in dem von mir entwickeltem Stiel. 

Der Stiel meiner Arbeiten könnte als Symbiose so vieler Qualitäten interpretiert werden: ein Ordnungssystem, sich zu organisieren und mit gestecktem Plan und Zielsetzung. Dann natürlich die Reflexion meiner deutschen Herkunft, meiner Liebe zur Typographie, Gestaltung schlechthin, verbunden mit meiner avantgarde Erfahrung von 14 Jahren in New York, Leben in der Metropole, Moderne Kunst - Abstrakter Expressionismus, dann der Einfluss der Hawaiianischen Geschichte - des Element des "Story Telling" (Geschichten Erzählen) – so ein wesendlicher Bestandteil der Hawaiianischen Kultur als auch Ihres Erbes: ein ganz großer Mix also. Ich fühle, das ich in meiner künstlerischen Arbeit all das verbinde, und auch den Einfluss der Surfkultur ist in gewisser Weise sichtbar, denn in manchen meiner Arbeiten benutze ich Oberflächenbehandlungen mit Kunstharz und Epoxy, so wie es beim Herstellen eines Surfboards verarbeitet wird.

Ich wohne also mitten drin. Von Oktober bis Januar, ist "Sunset Beach" an der Northshore der Insel Oahu im 50. Bundesstaat der USA, das Surfmekka schlechthin. Mt all seinen berühmten surf-breaks innerhalb eines 12 Km Radius (7 mile miracle), als auch dem "Triple Crown of Surfing", dem berühmtesten und erstrebenswertesten Surfwettbewerb weltweit, verwandelt sich jede Saison vom 'Leben auf dem Land' in ein Sammelsurium von Wettbewerben, Meisterschaften, und natürlich auch Touristen aus aller Welt. Die kleide Stadt Haleiwa, ca 15 min vom Sunset Beach, zählt jedes Jahr ca. 5.5 Millionen Besucher. 

24. Mai, 2013

Freitag Abend, noch 48 Std. bis zum offiziellen Launch meiner neuen Web Galerie; ich hoffe, dass mich viele Leute unterstützen – und mich nun per Facebook, oder alternativ per e-mail weiterempfehlen, sollte Ihnen meine Kunst als auch meine Serie von Produkten gefallen. Ich hoffe so sehr auf diese Unterstützung: der Gedanke, daß man in der Tat mit Hilfe von Freunden und Bekannten, als auch Internationalen Verbindungen ein globales Netzwerk aufbauen könnte, ist betörend. Natürlich hoffe ich auf gute Resonanz, dass es eine Menge von "shares" und "likes" auf meiner Facebook Seite gibt, aber natürlich hoffe ich auch darauf meine Produkte und Drucke verkaufen zu können. Per Post ist es ja heutzutage kein Problem. Ich schicke viele Dinge quer durch die Welt und erhalte natürlich auch wöchentlich Sendungen, die mich hier auf Hawaii, inmitten des Pazifischen Ozeans erreichen. Genau so, wie uns e-mail oder skype einfach über die Kontinente näher bringt, so verbindet uns auch die Post oder FedEx recht einfach und obendrein günstig und verlässlich. Die Zeiten haben sich gewiß geändert: wenn heutzutage eine Bestellung aus Germany kommt, dann ist sie auf jeden Fall in 2 Wochen irgendwo in Bielefeld, München oder Minden. Also keine Angst: eher ist es doch faszinierend etwas online zu bestellen und es kommt unversehrt an ... mit einem Gruss als auch 'Aloha' von der Hawaiianaischen Inselwelt. 

 

Der Countdown läuft!

 

Ich muss an meine Studienzeit in Bielefeld denken,- 1990 Examen an der FH Bielefeld, dann meine Vorbereitungen in Sommer 1991 mit einem Fulbright Stipendium in der rasche nach New York zu ziehen, um dort an der New School for Social Research/Parsons School of Design mein Magisterstudium im Bereich Medienwissenschaften vorzubereiten. Als Dankeschön und kleines Abschiedsgeschenk kreierte ich ein eigenes Weinlabel, auf ich dann auf eine gute Flasche Rioja klebte, natürlich mit einer meiner damaligen "Copy Art" Kreationen, und der Untertitel lautete: Minden - Bielefeld - New York. Ich fand es  damals faszinierend, einem an sich so weltmännischen Schritt inne zu halten. New York? Wirklich. Ein Traum sollte also Wirklichkeit werden, denn schon als Tourist hat mit Manhattan oftmals fasziniert und ich kam immer wieder von meinen Sommer Urlauben aus den USA voller Elan und Ambition retour nach Germany. 

New York war in der tat ein Traum. Ich verlebte 14 wundervolle Jahre in dieser Metropole, von den wilden Studienjahren, in der kleinen Studentenwohnung on Thompson Street, bis zum Künstlerloft an Manhattan's Westside, als ich dann professionell im leben stand, und als Sr. Art Director in einer grossen New Yorker Agentur arbeitete. Das Poft war faszinierend, eigentlich Riesengross. Ich baute alles nach meiner Vision um, hatte so viel Platz alles Mögliche zu gestalten, wie es mit hat in den Sinn kam .. und all das inmitten von Manhattan .. gleich um die Ecke vom Madison Quarre Garden .. ein Traum eines Jeden, der New York kennt. So vergingen die Jahre, in denen ich praktisch alles mit und durchleben konnte - was New York zu bieten hat - und stellenweise halt auch noch mehr. Ich verliebte mich, und konnte es nicht fassen wie wunderschön es doch war:es war als könnte man auf dem Wasser gehet .. der Bauch war voller Schmetterlinge .. den ganzen Tag.

Es war die Liebe meines Lebens, die leider nicht halten sollte, es zerbrach mir das Herz und ich beschloss New York zu verlassen und eine Position als Design Direkt in Honolulu auf der Hawaiianischen Insel Oahu anzunehmen. Irgendwie war es auch an der Zeit Manhattan zu verlassen; nach 14 Jahren in dieser Metropole sollte Hawaii mir einen Neuen Lebensabschnitt bieten.

Es folgte eine Zeit, die im Nachhinein .... Fortsetzung kommt die Tage ...
Zunächst arbeite ich für einen Künstler, der im Hawaiianischen als auch im Japanischen Markt den  Status des "Premier Marine Artist" geniessen durfte, für viele Jahre. In den (90'er war es in Japan der erfolgreichste Ausländische Künstler und sein Jährlicher Umsatz lag im 3 stelligen Millionen Dollar Bereich, eigentlich einzigartig und faszinierend. Dennoch wechselte ich nach fast 1` Jahr zu einer Design Agentur in Honolulu, und war mit den faszinierendsten Projekten involviert. Die Arbeit machte mir so viel Spass, alles "High-End-Projekte" .. manchmal hatte ich print jobs für 100,000 Dollar .. ich konnte Tagelang über Font und Papierstärke philosophierend.. und hatte viel Zeit entsprechende Recherchen für die jeweiligen Projekte anzustellen. Es war wie im Traum: kein Stress sondern eigentlich durch die Reihe nur Gute Laune, tolle Leute, tolle Kunden, die die Qualität unser Arbeit schätzten (und auch zahlten), - meine Art Direktor Freunde in new York hatten blutige Ohren, wenn immer sie von meine Updates erfuhren - da im Bereich Werbung und Design eigentlich immer Stress, enge Headlines und frustrierende Kunden an der Tagesordnung stehe .. aber ich hatte das Glück, das ganze Gegenteil erleben zu dürfen: die Kunden liebten mich - mein Arbeitgeber war fantastisch und bis heute noch einer meiner Mentoren und Inspiratoren in meinem Leben. Ich jettete über die Inseln, war morgens im office in Oahu, dann zur Besprechung auf Maui, und am Nachmittag dann wieder retour auf Pah. In der nächsten Wochen dann evtl. mal nach Kauai fliegen, dort arbeiteten wir an einem wunderschönen Projekt: Coco Palms, eine Legende, und das Hotel, das als Wegweisend für die gesamte Hotel Industrie in den Hawaiianischen Inselwelt galt .. als es 1959 seine Pforten öffnete. Elvis drehte die letzten 20 Minuten von "Blue Hawaii" im Coco Palms, es war das Hotel, in dem sich Hollywood traf, aber auch die angrenzenden Nachbarn sich einfach mit integrierten, etwas was heutzutage mit all den Gästelisten und VIP Status, etc. eher undenkbar wäre; dieser Unterschied, dass Coco Palm eine besonders autistische Art und Weise in seiner Erscheinung, als auch der Art der Bewirtung und der Integration der Nachbarschaft 0 all das machte dieses Hotel zur Legende. 1992 zerstreite der Hurricane Iniki Coco Palms, und Jahrelang lag es brach .. bis es 2005 neu ins Leben gerufen werden sollte.

Ich hatte das Glück als Art Director und Designer an diesem Projekt mitarbeiten zu dürfen, natürlich unter der Federführung meines Vorgesetzten - dennoch kann ich sagen, dass all das erarbeitete Material ganz klar meine Handschrift trägt, nie werde ich dies Jahre vergessen. Ein wundervolles Team - eine schön Zeit - aus der viele Freundschaften resultierten.

2009 veränderte sich die Wirtschaftslage in den USA, und ich verlor meine Stelle. Was macht man da? We erst einmal von dem wundervollem und besonders süßen Honig auf Hawaii geschleckt hat, der will im Prinzip für immer da bleiben, koste es was es wolle. Im Laufe der Jahre hatte ich mich natürlich total in diese Inselwelt verliebt, war aktiver Wassersportler, natürlich vom Surfen bis hin zum Ausleger Kanu. Wenn ich ganz ehrlich bin dann muss ich sagen, dass die schönste Zeit meist immer auf dem Meer ist; die Weite des offenen Meeres zu spüre - manchmal das Glück zu haben einen Pos Delphine um sich zu haben - oder im Winter weit draussen (mit dem Kanu) eine Buckelwal ins Auge zu schauen … ganz allein, face to face … wie kann man so etwas vergessen - und warum sollte am da das Handtuch werfen, nur wenn sich die Arbeitstage verändert. man sucht also nach Möglichkeiten, diesen Lebensstil und diese Art von Luxus beizubehalten. So machte ich mich zunächst einmal selbstständig und versuchte als freier Art Director und Designer meine eigene Kunden zu finden. Anfänglich sehr schwer und nur schleppen, fand man sich dann doch irgendwie zurecht - machte hier und dort einfach ein paar Abstriche. Die fetten Jahre waren nun erst einmal vorbei, doch das Meer und Umfeld, dass fast täglich, und immer wieder stimuliert, all das gibt's ja gratis.Nach 14 Jahren in einer Weltmetropole wie New York, empfand ich das Leben auf dem Land und die Verbundenheit mit der Natur wie eine ganz besondere Gabe

Wenn ich ehrlich bin, so muss ich sagen, dass man mich hier eigentlich nur strahlend kennt. Ich betrachte jeden Tag als Geschenk (habe natuerlich auch dann und wann einma einen schlechten Tag), aber in gewisser Weise wach ich des Morgens auf und ein Lächeln fährt mir über das Gesicht - ich muss schmunzeln und bin dankbar, für einen weiteren Tag in meinem kleinen Paradies.

In New York gab es in all den Jahren halt immer irgendwelche Probleme, die man unentwegt lösen musste: die Arbeit, der Vermieter, die Kälte im Winter .. mein Gott - es war wie ein Kreislauf – da gab es immer irgendein Drama – und entsprechend rannte man oft grimmig und gestresst durch die Gegend: irgendwie gehört das auch zu gestresste New Yorker image dazu, und man empfand es als normal. Das ganz normale Chaos halt. Jeden Tag.

Hier auf Hawaii ist nun aber alles anders: die Mitmenschen sind freundlich, man ist nett zueinander - versucht dem Anderen eine Freude zu machen - einfach so - manchmal für wildfremde Menschen. Das Wort "Aloha", was für Touristen einfach als eine Art von Marketing und Souvenir Slogan dient, ist für viele, die hier leben - eine Art Lebensgefühl - eine Lebensphilosophie. ich muß sagen, dass ich ohne Aloha niemals leben möchte. ich genieße es so sehr freundlich zu sein, und erhalte wiederum dies Freundlichkeit von Menschen in meinem Umfeld - wir sind höflich - nehmen uns Zeit - gieren zu - und wenn die Sonne einmal besonders schön aussieht, dann halten wir unseren wage an, und bewundern den Sonnenuntergang .. oder die vielen Regenbögen, die uns oftmals präsentiert werden. Vor ein paar Jahren im Winter am Sunset Beach habe ich in der Tat folgendes erlebt. Ich marschierte mit meinem Board am Strand entlang, um in der Abendstimmung ein paar runden zu Paddel .. geradeaus sah ich eine Wal springen (Buckelwale komme zu Scharren aus Alaska nach Hawaii um sich zu paaren, aber auch Junge zu gebären), zu meiner Linken ging gerade die Sonne unter .. und zur Rechte sah ich noch die Reste eine Regenbogens. Das war wie im Märchen .. allerdings wahr.

Wie man also inzwischen raushören kann - liebe ich es hier auf Hawaii: es ist mein zu Hause … obwohl ich die all-jährlichen Reisen nach Germany auch genkessem kund nun mit den Jahren natürlich auch viele Qualitäten in Deutschland sehe, vieles was mir als Teenager nicht so relevant vorkam.

Wir Alle sind unseres Lebens Architekt (wie schlau, denn ich habe eigentlich immer Architekt werden - sogar ein Semester Architektur studier, bevor  ich dann zu Fachbereich Design wechselte und Visuelle Kommunikation zu studieren) - und wir Alle sind auf der Suche - wir alle atzen Prioritäten - und entscheiden uns für eine Weg - manchmal eine Umweg - aber meist weiss man wenn man auf dem richtigen Weg ist - oder wenn man vom Weg abgekommen ist. Ich muss sagen, dass ich zwar noch immer auf dem Weg bi - aber in gewisser Weise auch angekommen bi, denn ich geniesse es diesen Weg zu gehen; ich geniesse in der tat jeden Tag. Ich wach des Morgens auf, meist um 7.05 und danke Gott für diesen schonen Tag. Es ist ein so aufbauendes Gefühl diesen spirituelle Dialog führen zu dürfen. In gewisser Weise ist diese Kommunikation, und das gefiel, dass ich in mir trage auch mein Lebenselixier.  Es ist einfach schön danke zu sagen - es ist so wunderschön, die Dinge im persönlichen Umfeld einmal näher zu betrachten. Die Natur ist so wundervoll. ich bin wirklich froh hier sein zu dürfen: ich geniesse es die Habaneros zu ernten, die leckeren Orangen, die im Garten wachsen und viel viel Süßer sind als sie jemals in Europa im Supermarkt gekauft werden können. Die leckeren Mangos, die es auch im Juli im Garten gibt … die wahnsinnig exotischen Sonnenuntergänge, feie den Himmel manchmal in der tat purpurrot - und manchmal sogar feuerrot erschienen lassen. man stelle sich vor wie es aussieht, wenn ich auf meinem Standup Paddle Board im Abendrot in den Sonnenuntergang paddele .. es fasziniert mich immer wieder. ich liebe es einfach die Arbeit hinzulegen (ich arbeite von daHeim als  Art Direktor (www.dolcevita.net), wenn ich nicht mit meine Kunst Projekten zu tun habe - einfach für 2 Stunden das Board zu nehmen, die 100 Schritte bis zum Strand zu gehen, und dann auf's offene Meer zu Paddel , ein paar Meile die Küste entlang .. etwa 1/4 Meile weit draussen .. es ist immer wieder umwerfend und in gewisser Weise ist jeder dieser Erfahrungen auch eine lebensverändernde Erfahrung. man tankt neue Energie auf, man kann in gewisser Weise meditieren - man kann in sich kehre .. und obendrein schaut am nature lci, dass d kein  Haifisch um einen herum schwimmt .. 

Ich habe sehr sehr hart an der Gestaltung von  der Kuliana Edition gearbeitet. Die neue Seite www.anolani.com, ist mein neuer webshop und Galerie, der es mir ermöglicht, meine Kunst und auch meine Produkte weltweit zu vermarkten. Modernem Technik und das Internet bringen uns Alle ins Gleiche Wohnzimmer oder in das "Global Village", das "globale Dorf" wie es viele nennen. Wir bestellen Produkte aus anderen Ländern, arbeiten z.T mit Kollegen auf anderen Kontinenten zusammen - es ist in der tat faszinierend. Vor einem Jahr arbeitete ich an einem Project für einen Munden in New York, hatte eine Konferenzschaltung mit Los Angeles und New York, und ich inmitten des Pazifischen Ozeans hier in Honolulu, als wir mit unserem Gespräch fertig waren, kontaktierte ich meine Programmierer in Jaipur (India), und wenig später rief mich die Druckerei aus Shenzhen in China an .. es fasziniert mich immer wieder wie eng man global zusammenarbeiten kann.

Fortsetzung kommt die Tage …….

Aloha, und ganz herzliche Grüße
von der NorthShore auf Oahu/Hawaii.


Harald-M. Lehnardt


Mein kleines Paradies. Der Strand ist gleich ein paar Schritte um die Ecke ..